Scotland – Glasgow

Warum muss man Schottland einfach lieben?

  1. Die Sprache, hier Glaswegian:

2. Idyllische Städtchen, auch auf Glaswegian:

3. Scottish Optimism, Ostküstensprech:

1 und 2 sind übrigens Ausschnitte zweier Serien der BBC Scotland. Bournistown und Still Game – beide spielen in der Glasgow bzw. in der Gegend um Glasgow, deshalb der Dialekt.
3 ist ein Ausschnitt aus Trainspotting, ein Film, der in/um Edinburgh spielt.

Wo wir schon beim Thema sind: Edinburgh und Glasgow. Beide sehenswert. Edinburgh macht etwas mehr her, aber um Glasgow muss man keinen Bogen mehr machen. Früher als Arbeiterstadt durch den Niedergang der Schwerindustrie stark gebeutelt mit einer hohen Arbeitslosigkeit, hat die Stadt ihren Ruf deutlich verbessert. Es wurde viel investiert in Architektur und es gibt mittlerweile eine lebendige Künstlerszene. In der Stadt kann man wunderschöne Murals entdecken. Wer auf moderne Architektur steht, kommt auch auf seine Kosten. Letzteres muss ich mir bei meinem nächsten Besuch mal genauer ansehen.
Da in Glasgow auch ein paar Police Boxes rumstehen, musste ich als Doctor Who Fan natürlich suchen gehen. Eine Police Box wird als kleiner Kiosk genutzt.

Mein Schwerpunkt waren aber die Murals in Glasgow. Wer dem Herzog von Wellington vor dem Museum of Modern Art wohl ein Pylon auf den Kopf gesetzt hat?

 

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